Hübsche Mädels noch und nöcher! :-D

8. August

Hier sind wir nun in Rehoboth (Delaware). Hotel zu finden war nicht einfach, wenn man nicht gerade Millionär ist. Ganz schön teuer hier! Aber gut, ein Hotel haben wir jetzt. Das Boardwalk Plaza Hotel. Sehr urig hier, wie man auf den Foto sehen kann! Sind unscharf, ich weiß, hab ich ohne Blitz gemacht, um die Atmosphäre zu waren. So kriegt man einen sehr kleinen Eindruck. Bunte Vögel im Eingangsbereich, überall im Hintergrund klassische Musik, alte und schwere Holzmöbel – Loriot hätte sich hier pudelwohl gefühlt.

Natürlich waren wir auch am Boardwalk, quasi „Miami-Beach“ in klein. Ein Männertraum!

„Schnitten“ OHNE ENDE! Gucken OHNE ENDE! Schwärmen OHNE ENDE! Sabbern OHNE ENDE!
Jaja ich hör ja schon auf, sonst krieg ich mich nicht mehr ein. 😉

Die Preise sind – so wie die englischen Pommes, die es hier statt mit Ketchup nur mit Essig gibt – übrigens gesalzen! 9 USD für eine (recht große) Portion Pommes. Also die kleinste Größe (ich sage beim Bestellen immer: smallest size available, please). Möchte nicht wissen was die großen Portionen kosten. Softeis ab 3 USD aufwärts. Natchos mit Käse überbacken 9 USD. Natürlich kommt da überall noch Tax (Steuern) drauf, daran werd ich mich nie gewöhnen! Warum schreiben die nicht einfach was es insgesamt kostet und fertig?? Naja … aber ich muss ja sagen, die Natchos in dem irischen Pub „Irish Eyes“ waren jeden Cent wert! Solche leckeren Natchos hab ich seit Jahren nicht gegessen, eine extrem willkommene Abwechslung zum sonst üblichen Ami-Essen, das oft ja doch irgendwie etwas Einheitsbrei ist. Bei den Natchos wurde nicht am Käse gespart, und die Dips (Guacamole, Salsa, Cream und Pepperoni) waren weltklasse! Dickes, fettes Lob an den Pub, der in einer Seitengasse lag.

Was lustig war: Am Strand wurden in einigen Shops kleine Krabben verkauft, die in einem Käfig saßen. Dazu konnte man irgendwie lustig bunt gemalte „Muschelhäuser“ kaufen, in die der Krebs dann eingezogen ist. So ganz hab ich’s auch nicht verstanden, oder sollte man den Krebs dann spaeter aussetzen? Da stand nämlich „Free Hermit Crab“ oder sowas, jedenfalls war das ganze ziemlich kurios! In Deutschland hätte man vermutlich gleich den Tierschutz am Hals!

Achja, gemein war, dass bei dem Pommes-Laden (also bei einem der vielen) eine ewig lange Schlange war (auf dem Foto ist nur ein kleiner Teil zu sehen) und auf dem Prezel-Laden daneben stand überhaupt niemand. Irgendwie gemein.

In einer Nebengasse haben wir Espresso getrunken (echten!!!), und da stand eine Uhr in der Gasse, da stand „Penny Lane“ drüber. Wenn ich gutes Foto-Equipment dabei gehabt hätte, hätte man da ein klasse Motiv draus machen können, wenn sich ein hübsches Mädel an den Sockel der Uhr-Säule gelehnt hat. Den Rest der Gasse (Geschäfte und Cafes) unscharf stellen, also geringe Tiefenschäfte, etwas Dämmerlicht, das wär der Knaller gewesen!

Das war’s erstmal wieder von mir.

 

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