Konopka auf dem Weihnachtsmarkt in Peine

Heute geht’s mit den Konopka+Friends nach Peine auf den Weihnachtsmarkt.
Situation dort? Unbekannt.
Wetter? Kalt, evtl Regen oder leichter Schnee, vielleicht sogar leicht sonnig später.
Das ganze von 14 bis 18 Uhr. Evtl im warmen Holz-Häuschen neben der Bühne, evtl im Regen unter einer Plane vor der Bühne. Man weiß es nicht.
Also lieber etwas mehr als zu wenig mitnehmen.

Tagesablauf:
Ca 8.30 wach sein, Zufall. Etwas im Bett lesen.
Danach aufstehen, duschen.

Frühstücken:
Fladenbrot (der letzte Rest) mit Käse überbacken und Pfeffer drauf
Joghurt
Kleines Müsli
Banane
Orangen hätte ich auch, zum Saftpressen, aber jetzt noch schnell die Saftpresse anschmeißen für 3 Apfelsinen und danach abwaschen? Lohnt nicht! Mineralwasser tut’s auch.

Einpacken:
Thermoskanne mit Tee
2 Taschenlampen. Ich erinnere nur an den Sarstedt-Auftritt, wo ich ausnahmsweise mal keine Lampe dabei hatte. Blöd, wenn man dann abends im Dunkeln die CD-Player-Tasten nicht mehr lesen kann.
Wo ist die Gürteltasche der einen Taschenlampe?? Na vielleicht finde ich sie noch.
Leatherman. Ok, eh so gut wie immer am Gürtel.
Digicam könnte nicht schaden, mit einem 2. Satz Akkus.
Evtl noch Arbeits-Handschuhe. Unwahrscheinlich, dass ich sie brauche, aber zur Not etwas gegen die Kälte, falls ich tatsächlich irgendwo 4 Stunden draußen stehen muss.
Gesichts-Creme gegen trockene Haut. Ich kenn das noch vom THW damals. Zig Stunden draußen bei Minusgraden. Da ist man froh, wenn man sowas draufgeschmiert hat.
Bißchen sonstiger Krempel wie Gaffa-Tape, Stifte usw

Anziehen:
T-Shirt drunter, dicke Jacke mit Kapuze, Regenzeug, 2 Paar dicke Strümpfe.
Warum hab ich hier keine lange Unterhose?? Hmpf.

Jetzt noch den Hazer einpacken und evtl etwas Kabel (falls wir ihn nicht brauchen/einsetzen können, egal)
und dann geht’s auch gleich los!

Wir sehen uns in Peine!! 😉

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Stormbane

Für alle Freunde der härteren Musik kann ich die Band “Stormbane” empfehlen!
Hört einfach mal rein. Marcelle (Gitarren) kenne ich seit Jahren und konnte die Entwicklung ein bißchen mitverfolgen. Dafür, dass alles im eigenen Studio aufgenommen wurden und kein Plattenvertrag da ist, haben die Jungs und Mädels echt ordentliche Arbeit abgeliefert! Auch wenn ich persönlich eher selten diese Musikrichtung höre: RESPEKT!

http://www.myspace.com/stormbaneband

Online-Petition

Pressemitteilung vom 25.11.2008

Behörden-Computer sollen Medikamente entwickeln

Zukünftig sollen Computer in Behörden und öffentlichen Institutionen für wissenschaftliche Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Das jedenfalls wird in einer Petition an den Deutschen Bundestag gefordert. Seit 24.11.2008 werden im Internet Unterschriften gesammelt, die diese Forderung unterstützen.

Beim sogenannten „verteilten Rechnen“ werden normale PC genutzt um wissenschaftliche Simulationen ablaufen zu lassen. Dabei wird die Rechenleistung genutzt, die bei modernen Computern häufig brach liegt, wenn beispielsweise mit Office-Programmen gearbeitet wird. Initiiert wurde die Petition durch den gemeinnützigen Verein „Rechenkraft.net e.V.“, der sich mit dieser Technik beschäftigt. „Die Leistung moderner Rechner wird meistens nur zu einem Bruchteil genutzt, die überschüssige Leistung könnte dann auch gemeinnützigen Institutionen oder Hochschulen zur Verfügung gestellt werden“, erklärt der Rechenkraft-Vorsitzende Michael Weber aus Marburg. „Nötig ist dazu nur ein Internetanschluss und ein kleines Programm, das installiert werden muss. Das kann übrigens problemlos auch auf Privatrechnern gemacht werden.“ Die Technik, wissenschaftliche Simulationen auf viele Computer zu verteilen, die über das Internet quasi ein Netzwerk bilden, ist nicht neu. Idealisten stellen auf diese Weise bereits seit Jahren ihre Computer kostenlos zur Verfügung. Diese so miteinander verbundenen Rechner liefern eine Rechenleistung, die selbst aktuelle Supercomputer blass aussehen lassen. „Und das ganze verursacht bei denjenigen, die ihre Computer zur Verfügung stellen nur geringfügige Mehrkosten“, so Michael Weber. „Immer wenn normalerweise der Bildschirmschoner anspringt, weil der Rechner sich „langweilt“, springt nun das Simulationsprogramm an.“ Niemand müsse seinen Computer eingeschaltet lassen, alles laufe im Hintergrund ab und sobald der Computer für seine eigentliche Aufgabe, zum Beispiel im Büro, genutzt werde, stoppe das Simulationsprogramm sofort seine Arbeit und die volle Rechenleistung stehe wieder für die Office Anwendung zur Verfügung.

Datensicherheit ist gewährleistet

Das Ziel der Petition ist es, die vielen tausend Computer in Behörden ebenfalls für wissenschaftliche Simulationen zu nutzen. Diese könnten dann zum Beispiel von Hochschulen genutzt werden, ohne das extra ein teures, neues Rechenzentrum eingerichtet werden muss. „Viele Konzerne nutzen ihre Netzwerke bereits, um den Forschungsabteilungen quasi „nebenbei“ die nötige Rechenleistung zur Verfügung zu stellen, dort ist es unter dem Begriff „Grid-Computing“ längst Standard“, erklärt Michael Weber. „Und das gleiche könnten Behörden für ihre Foschungsabteilung, also die Hochschulen, doch ebenfalls machen.“ Um Berührungsängste abzubauen, fordert die Petition nur, dass Computer eingesetzt werden, die nicht mit sicherheitsrelevanten Aufgaben betraut sind. Denn ein gängiges Vorurteil ist, dass die Computer durch die Simulationsprogramme über das Internet ausgeforscht werden können. „Die Quellcodes der Simulationsprogramme liegen offen, wenn da was programmiert wäre, was nicht in Ordnung ist, würde das sofort auffallen“, beruhigt Michael Weber. „Es gibt hunderte, wenn nicht sogar tausende Menschen weltweit, die nichts anderes machen, als in ihrer Freizeit diese Programme zu überprüfen. Jede Unregelmäßigkeit würde sich in Windeseile über das Internet verbreiten. Das ist in all den Jahren aber noch nie passiert.“ Für welche Simulationen die Behördenrechner später eingesetzt werden sollen, wird in der Petition bewusst nicht vorgegeben. Das wäre auch schwierig, denn von der Grundlagenforschung über Medikamentensuche und Klimasimulationen bis zur Lösung physikalischer Probleme reicht die Palette der Projekte. Wer als Privatmensch mitmachen will, kann auch NASA Daten auswerten und so vielleicht Funksignale von Außerirdischen auffangen. Der Verein Rechenkraft.net listet auf seiner Internetseite mehr als 130 wissenschaftliche Anwendungen auf, an denen man sich mit seinem Computer beteiligen kann. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.rechenkraft.net.