Grand Prix der Eurovision (oder wie das hieß)

Mit dem 51. Grand Prix ist die Veranstaltung nun endgültig zur peinlichen Lachnummer geworden. Die meisten Songs einfach nur banal bis langweilig, schlecht gesungen (na okay, jeder fängt mal klein an) oder einfach monoton, wie bei Frankreich. Da gehörte Texas Lightning schon zu den besseren Bands, fand ich. Die Ostblock-Länder haben sich die Punkte alle gegenseitig zugeschoben. Und wer hat gewonnen? Finnland! Und zwar mit Abstand! Mit so nem halben Bombast-Rock-Lied, halt dieser typische Finnen-Stil, irgendwas zwischen Waltari und diesen ganze anderen „Opern-Rock-Bands“, mir fallen jetzt die Namen nicht ein, aber liefen jeden Tag im Radio. Mittlerweile ist das ja schon wieder fast out. Und was sollten diese dämlichen Horrormasten? Ich dachte, die Kiss- und Freddy-Krüger-Zeiten sind vorbei.

Nee Leute, so wird das nix. Und das gibt’s auch noch auf CD und DVD?
Grottiger geht’s kaum noch.
Auf den Schreck fliegt jetzt erstmal „Sara K“ in den CD-Spieler.

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