Postcasts

Also diese ganze Podcast-Geschichte ist mir irgendwie noch suspekt.
Höre mir gerade die CCC-Sendung an, die davon handelt.
Über den iTunes-Store kann man ja auch Podcasta abonieren – kostenfrei, soweit ich das gesehen habe. Hab mich damit noch überhaupt nicht beschäftigt.
Muss ich mich vorher beim Store anmelden? (denke schon)
Kostet das Geld? Sie kommen die Podcasts in den Store? Sind die dort nur verlinkt, oder werden die Daten dort physikalisch hinkopiert? Fragen über Fragen …

11. Feldschlößchen Rock-Wettbewerb

Gestern war es mal wieder soweit: Der 11. Felschlößchen-Rockwettbewerb wurde in der Meier Music Hall ausgetragen.
Ich war ziemlich überrascht über die recht hochrangige Jury!
Unter anderem waren mit dabei:
Vince (Bass) von „Animal House“ (bei denen auch Alexander Rudzinski von Radio 21 dabei ist, des weiteren Musikproduzent Ole Sander, Sven Brandes von Rosenfels, Uwe Meyer von der Meier Music Hall, Thomas Hackert vom Rockbüro Braunschweig, Klaus Gelhaar vom Tonstudio Löwenherz, einige Leute vom Kulturzelt Braunschweig sowie ein oder zwei andere.

Jede Band hatte 25 Minuten. Den Anfang machten 1st Issue. Es folgten Noah Finn, Symphonic Lab, Cumshot und Accused. Bei denen hatte ich im Rahmen von „100 Tage – 100 Bands“ hinterm Lichtpult gestanden.
Als Special-Guest und Headliner mit 45 Minuten gab’s den absoluten Abräumer des letzten
Rock-Wettbewerbs 2004: Muff

Den 3. Platz belegten Accused, auf Platz 2 landeten Cumshot, und meiner Meinung nach absolut verdient auf Platz 1: Symphonic Lab

Hier einige Fotos:
Achtung! Die Bilder sind unscharf, ihr habt keinen Knick in der Optik.
Mehr ist mit der Cam leider nicht rauszuholen, trotz geringer Shutter-Zeit und kleinstmöglicher Blende.

Die Jury:
Die Jury - Foto

1st Issue:
1st Issue - Foto
1st Issue - Foto

Noah Finn:
Noah Finn - Foto
Noah Finn - Foto

Symphonic Lab:
Symphonic Lab - Foto
Symphonic Lab - Foto

Cumshot:
Cumshot - Foto
Cumshot - Foto
Cumshot - Foto

Accused:
Accused - Foto
Accused - Foto
Accused - Foto

Special guest: Muff
Muff - Foto
Muff - Foto
Muff - Foto
Muff - Foto
Muff - Foto
Muff - Foto

Die Abenteuer von Sharkboy und Lavagirl

Ja ich weiß, in den meisten Kritiken wird der Film zerrissen.
Die Effekte sind nicht ausgereift, klugscheißerische Dialoge, die für Kinder sicher nicht immer verständlich sind, das „Brille auf – Brille ab“ nervt, viele Effekte sind nur darum gemacht, damit man ein cooles 3D-Feeling hat, die Perspektive ist teilweise falsch berechnet usw usw.

Schön, mir hat der Film dennoch gefallen!

Wer mal einen schön abgedrehten Kinderfilm sehen will,
sollte sich „Sharkboy und Lavagirl“ anschauen.
Der Film wird zu großen Teilen in 3D gezeigt, mit Rot/Grün-Brille.
Leider werden die Farben dadurch sehr verfälscht, auch gerät der Film gerade am Anfang dadurch relativ dunkel, fand ich. Das wird am Ende aber etwas besser.
Prisma-Brillen wäre wohl besser gewesen, aber vermutlich auch mit höheren Kosten/Aufwand verbunden gewesen.

Max ist ein Tagträumer. Irgendwann tauchen Sharkboy und Lavagirl auf,
die in seiner Fantasie existieren, letztendlich aber doch real sind.
Sharkboy wurde von Haien groß gezogen, hat Flossen und kann – wenn er wütend ist – große Kräfte entwickeln.
Lavagirl hingegen hat die Möglichkeit, Feuerstrahlen zu versprühen oder Gegenstände zum brennen zu bringen. Ihre Haut besteht aus Lava.
Fluch oder Segen?

Max fliegt mit den beiden zu ihrem Planeten „Schleck“ (warum steht überall Planet Drool auf den Webseiten? Haben sie den Namen in der deutschen Fassung geändert?), der von dem bösen Mr. Electric besetzt ist, der Dunkelheit schaffen will. Diesen kann man besiegen, indem man viel träumt. Auf dem Planeten treiben die 3 dann auf u. a. auf einem Riesen-Keks durch einen Milch-Fluß oder fahren mit Bananensplit-Booten,
kämpfen gegen wildgeworde elektrische Stecker von Mr. Electric und wecken Max‘ gebastelten Roboter zu neuem Leben.
Am Ende gibt’s natürlich für alle ein Happy End – für Max selber, seinen Lehrer, seine Eltern, Sharkboy und Lavagirl.

Trotz der (teils berechtigten) Kritiken ein schöner Kinderfilm, für alle, die Surreales lieben und eine blühende Phantasie haben. Genau das richtige für mich 😉