Mein Wochenende

Freitag:
8:00 bis 14:45 Uhr arbeiten, danach nach Hause.
Abends gegen 22 Uhr noch ins Meier, bis 1:30 Uhr.
(Heute mit DJane Corinna, daneben DJ Achim, diesen Freitag aber nur als Gast)

Samstag:
6:30 Uhr aufstehen, frühstücken, Zeitung lesen, duschen usw.

7:45 Uhr beim THW. Theorie war angesagt, bis 18 Uhr.
Nach der Helfersprecherwahl wird eine Planänderung bekanntgegeben:
Rausfahren. Beim Sprengen zuschauen und Bäume zersägen.

18:15 Uhr: Rückfahrt von der THW-Unterkunft nach Hause.
Duschen, umziehen.

19 Uhr: Auf geht’s in die Stadt, zur City Jazz Night 2004.

20 Uhr: Konzertbeginn vom „Osmann Deutchmann Trio“ im Bolero.

ca 22:30 Uhr: Weiter geht’s zu anderen Locations, Citypoint und Burgpassage.

23:45 Uhr: Ankunft in der Meier Music Hall. Lightjockey den ganzen Abend.

5 Uhr: Feierabend. Eine erfolgreiche Nacht, sogar 30 min verlängert. (Normalerweise bis 4:30 Uhr)
Auto ist zugefrohren, kein Eiskratzer oder Enteiser-Spray dabei, und mein Sprüh-Deo im Handschuhfach ist alkoholfrei.
Mist. Also bei 3° C warten und etwas auftauen lassen.

5:30 Uhr: Ankunft zu Hause, schlafen gehen.

Schönheits-OP-Zeitalter

Hab mir vorhin mal die letzten Minuten von „Beauty Queen“, und danach „Alles ist möglich“ angeschaut.
Ich weiß nicht recht, was ich von der Sendung halten soll.
Eine reine Werbesendung ist es zwar nicht, aber der Trend geht in die Richtung, finde ich.
Personen lassen sich operieren, dann die vorher/nachher-Fotos, am Ende dann der große Empfang (natülich aufgestylt ohne Ende) usw.

Mich würde interessieren, wie die Leute sind, wenn sie das ganze neue Outfit und Styling ohne die OP machen würden.
Davon kriegt man die vermeintlich schiefe Nase natürlich nicht gerade, die natürlich zu kleine Brust nicht größer, und das Fett am Bauch nicht weg.
Aber würde es vielleicht nicht trotzdem helfen?

Ich hab ehrlich gesagt keine richtige Meinung zu dem Thema.
Wenigstens zeigen sie in der Sendung, dass auch Sachen schiefgehen können. Lungen-Embolie und so.
Trotzdem frage ich mich, warum die Sendung heißt: „Alles ist möglich“.
Das klingt für mich nach: „Los Teenys, kommt her, lasst euch mal operieren. Optimierungen haben noch keinem geschadet.“

Irgendwie ein schwieriges Thema.