Die Stringfellows sind online!

Eine gute Nachricht für alle Musikfreunde in Braunschweig und der ganzen Welt:

Die Braunschweiger Band „Stringfellows“ ist jetzt endlich online!
Unter www.stringfellows.de gibt es Steckbriefe, Band-History, ein Forum, und vieles mehr!

Ein „Easteregg“ findet sich zudem auf der Kontakt-Seite 😉

Wir sehen uns auf’m Konzert!

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Ostern, immer wieder nett :-)

Na das war doch mal wieder ein gelungener Oster-Samstag!
Zuerst schön am warmen Osterfeuer mit Henning (Synergy), Bratwurst gegessen, ein paar Leute getroffen.
Danach im Jugendkultur-Zentrum B58, wo mal wieder eine Pitch Black-Party war! Also viele „schwarze“ Leute, auch ein recht hoher weiblicher Anteil. Hübsch, hübsch, sag ich da nur 😀
Unten im Café war 60er Jahre Party, wo ich zur Abwechslung auch ab und an war.

Danach nochmal für ne halbe Stunde beim Oster-Feuer gewesen, bzw. im Sportheim, wo ebenfalls gut Party war.

Hab vorhin beim Eiskratzer-Suchen gemerkt, dass unter dem Rücksitz ein Paar (Frauen?)Handschuhe lagen!
Weiß der Geier wo die herkommen … wenn irgendwer diese schwarzen Handschuhe vermisst, bitte melden.

Soll ich jetzt noch ein bißchen von den hübschen Frauen heute abend schwärmen?
Oder erspar ich euch das lieber … *grübel* … ich erspar’s euch *g*.
Gehe jetzt gleich mal schön schlafen, gute Nacht! 🙂

Jazzclub

War heute relativ spontan im Kino und hab mir mit ein paar Freunden „Jazzclub“ angeschaut, der neue Film mit und von Helge Schneider.
Tja … einfach so „tja“. Was soll ich davon halten? Vielleicht muss man so wie Helge denken, um den Film zu verstehen? Oder einfach gar nicht denken und einfach nur angucken, ohne nach einem Sinn zu suchen?
Das wäre etwas ungerecht, denn ein Sinn ist doch an verdächtig vielen Stellen zu erkennen.
Naja ob Sinn, Nicht-Sinn oder UnSinn .. „Handlung“ wäre wohl das richtige Wort.
Ja, in dem Film gibt es doch erkennbare und – sinnvolle – Handlungen! Welches laut Zeugen-Aussagen in den anderen Helge-Filmen nicht der Fall war.
Zeitweise fühlt man sich bei den Szenen wie in einem Dokumentar-Film oder bei Big Brother.
Was wird jetzt geschehen?

Der Film ist an vielen Stellen mit „echter“ Jazz-Musik unterlegt! Dazu gibt’s teilweise zum Schreien komische Szenen,
die – bei genauem Hingucken – aber eigentlich gar nicht lustig sind, sondern einfach nur Alltag sein könnten!
Mal spielt Helge einen Fisch-Verkäufer, einen Zeitungs-Austräger, einen Jazzclub-Musiker, und wenn am Ende dann tatsächlich noch die grünen Männchen können, denkt man au au au … was für Drogen hat er da zu sich genommen?
Insgesamt schwankt der Film zwischen niveauvollen Szenen und dem bekannten Helge-Schwachsinns-Humor.
Den Film als kompletten Schwachsinn abzustempeln wäre jedoch verkehrt, und eherlich gesagt weiß ich immer noch nicht so recht, was ich von dem Film haltenl soll.

Angucken kann man sich den Film auf jeden Fall, um die Konfusion selber zu erfahren.
Mögen sollte man den zumindest streckenweise.
Und ein Urteil muss sich jeder für sich bilden.