1. Oktober, 21 Uhr: Elektro/Dance-Special auf FGF-Radio

Hallo!

Morgen gibt’s ein Elektro-Special bei meiner Sendung „Silver Sounds“. Wird voraussichtlich an die 1,5 Stunden gehen.
Begin ist um 21 Uhr. Wird ein bunter Mix aus bekannten Sachen, einigen regionalen Sachen aus Braunschweig und anderen Stücken. Einige Techno-Traxx werden ebenfalls vertreten sein.

Empfang über den Realplayer, ggf. gehen unter Mac und Linux noch andere Programme.

http://www.fgf-radio.de/programm/fgf.ram

Viel Spaß,
Lasse

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The Rocket Session by Jannyboy and Lassi, the dog

Moin Moin 😉

Zuerstmal will ich provozieren. Ja, ich bin für das Clonen von Menschen. Natürlich nicht allgemein! Aber es gibt doch immer mal wieder Ausnahmen. Dieses Wochenende war so eine Ausnahme. Mr. Jannyboy weiß schon, wer gemeint ist 😉
Aber egal, weiter im Thema …
Tja, dieses Wochenende war mal richtig Session angesagt.
Ich war bei meinem Großcousin Jan in Kiel übers Wochenende zu Besuch.
Befaffnet mit einem analogen Vocoder und einen Roland-Rackmodul machte ich mich Freitag abend auf den Weg. Der Rucksack, die Reisetasche und der Alu-Koffer waren irgendwie ganz schön schwer, nächstes Mal mach ich das anders, glaube ich.
Aber egal, in Kiel angekommen, ging es dann weiter zum Schwedeneck.
Dort haben wir dann fast das ganze Wochenende mit Creamware und Logic rumgebastelt, geflucht (warum spielt der JV-1010 immer ein Klavier mit, wenn er das gar nicht soll?) und viel Spaß gehabt.
Die Kieler Innenstadt hat mir auch gut gefallen. Groooße Mädchen laufen da rum *g*.
Heute (Sonntag) hab ich dann noch nen Zwischenstopp in Hamburg eingelegt, um Wiebke zu besuchen. War wie erwartet sehr nett, gab viel zu erzählen.

Hier ein paar Production-Shots 😉

Der Strand

Im Wald

Beim Musikmachen

Kunst

Studio

Jan, Naemi

Zwei Monitore

Jan vorm Rechner

Frühstück

Was bei dem Chaos herausgekommen ist, hört ihr hier:

Have much phun!! 😉

Party of the Millenium – Teil 2

Moin Moin!

Hier sind noch mehr Fotos von der Geburstags-Party. Enjoy 🙂
Weitere Fotos weiter vorne im Blog, am Anfang.

Party 2003 (Teil 2)

Party 2003 (Teil 2)

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Von Kurzstrecken-Denkern und Spekulanten

Da hat er sie nun gewonnen, der Herr Stoiber. Die Landtags-Wahl in Bayern. Mit beeindruckenden 61%.
Wird sich ähnliches bei der nächsten Bundestags-Wahl zutragen?
Will Stoiber überhaupt Bundeskanzler werden? Würde das Volk so etwas akzeptieren? Einen Bayern? Ist die Zeit schon reif dafür?
Es gibt ja noch die Frau Merkel. Ist die Menschheit im Jahre 2006 so reif, eine Frau an der Spitze akzeptieren zu können? Schwer zu sagen.
Wie ist es denn heute? Viele schimpfen auf die SPD. Machen nur Murks, die Jungs. Ist das wirklich so? Was will die Opposition besser machen?
Egal, hauptsache erstmal sagen, was die SPD alles schlecht macht. Über Verbesserungen kann man später nachdenken.
Und das Volk? Auch egal, hauptsache erstmal Regierungs-Wechsel, vielleicht wird dann ja alles besser. Kann ja nur besser, pardon, anders werden.
Ich möchte in der heutigen Zeit kein Politiker sein, ehrlich nicht.
Trotz der hohen Abfindungen, über die man sich so schön aufregen kann 😉

Lasse

Psyche … live in concert!

Großes Ereignis in little Braunschweig: Die Elektro-Band „Psyche“ (aktuelles Album: Bybylon Deluxe) spielte in Braunschweig, im Jugendkultur-Zentrum B 58. Als Vorgruppen spielten Inside Agitator und Mystery of Dawn. Ich sollte einen Teil der Licht-Technik übernehmen.
Kurz nach 15 Uhr ich also am „B“ an. Henning (Synergy) kam zeitgleich an, oben im Saal trafen wir dann auf Olaf K. (Inside Agitator) und einige Crew-Leute. Ab dann war Arbeit angesagt … Sachen aus dem Auto laden, Bühne räumen, neu aufbauen, Lichtanlage, Soundanlage usw.
Ca 1. Stunde später kam dann „Hamster“, der Mischer. Ab da konnte dann die PA verkabelt werden, Soundcheck gemacht werden usw. Irgendwann trafen dann auch „Mystery of Dawn“ ein, drei richtig sympatische Musiker, um das mal lobend zu erwähnen! Ich kannte sie ja bereits von einem anderen Konzert im „B“.
Später trafen dann die Jungs von „Psyche“ ein, was ich anfangs gar nicht bemerkte 😉
Naja, die beiden waren auch echt supernett. Bei ihrem Soundcheck konnte ich mich dann selbst von dem genialen Sound überzeugen, hat mir da schon ausgesprochen gut gefallen, und ich freute mich auf den coolen Abend.

20:45
Seit ca 15 minuten war nun Einlass. Leider füllte sich der Saal nur sehr langsam. Inside Agitator wollten gegen 21 Uhr anfangen, verschoben aber auf 21.30.
Ich verzog mich also hinter die Theke hinters Licht-Mischpult.
Meinen Dunst-Nebler hatte ich mitgenommen und links auf der Bühne platziert, mit einem Timer versehen. Damit die schönen und intensiven Licht-Effekte der Bühne nicht in völliger „Durchsichtigkeit“ untergingen 😉
Zwischendurch mußte ich dann noch einige „Wünsche“ berücksichtigen wie „weniger Gelb benutzen“, oder „das Rot blendet“ usw.
Naja, stand ja zum ersten Mal hinter dem Pult und hatte ja noch nicht so wirklich viel Erfahrung 😉
Aber ich denke, für’s erste Mal war es nicht soooo schlecht.
Nach einer Umbaupause kamen dann „Mystery of Dawn“, die das ganze etwas „Heller“ gestaltet haben wollten. Der Musik angepasst.
Ist immer schwierig, wenn man die Songs so nicht kennt, passend darauf zu reagieren. Aber mit etwas Augenkontakt zum Gitarristen auf der Bühne ging es dann halbwegs. Dann wurde es spannend.
Während eines Songs kam jemand und fragte, ob man das „Rot“ einzeln schalten könne und so. Laut meinen Erfahrungen in der kurzen Zeit ging das wohl nicht. Dass der Herr ein gewisser Lorenz Macke war (Ex-Manager von De/Vision) erfuhr ich übrigens erst später.
An diesem Abend sollte er für die Licht-Technik für Psyche zuständig sein. Nachdem ich ihm in der Umbaupause nicht gefunden hatte, entdeckte ich ihn dann irgendwann hinter der Theke am Pult,
erklärte ihm dann kurz einige Sachen, ließ ihn dann selbst ausprobieren. Ohne Hemmungen wurden erstmal sämtliche Regler und Knöpfe ausprobiert. Ich war in der Hinsicht ja etwas zurückhaltender.
Aber nur so lernt man 🙂
Als dann die ersten Töne von „Psyche“ kamen, überließ ich ihm seinem Schiksal und ging vor die Bühne um ordenlich Party zu machen.
Das mußte einfach sein *g*.
Und sie haben mich überzeugt!
Die Zwei-Mann-Show (bzw. Ein-Mann … der Keyboarder hatte genug an den Instumenten zu tun) kam gut rüber. Und ich konnte sehen, was ein „richtiger“ Licht-Techniker aus so ner Anlage rausholt, und wie wichtig es ist, wenn man die Songs kennt.
Ab da hatte ich ordentlich Spaß für den Rest des Abends, also bis ca 1:00 Uhr. Die Raum-Temperatur war fast unerträglich hoch, wie man es nicht anders kennt in dem Saal. Wasser und Handtuch halfen notdürftig, zumindest bei Darrin (Gesang).
Obwohl der Saal leider nicht ganz voll war, hatten die Leute ihren Spaß!
Doch ein paar Songs vor der Zugabe passiert es:
Eine Fehl-Funktion meiner Antari-Nebelmaschine oder der Timers.
Nachdem das Gerät über 7 Stunden absolut zuverlässig alle 240 Sekunden den Raum etwas dunstig gemacht hatte, verfiel die Maschine plötzlich in Dauerbetrieb! Und das, obwohl die Band keinen Nebel gewünscht hatte. *Schock*.
Ein Blick auf den Kabel-Remote-Controller rechts auf der Bühne zeigte mir, dass der Timer-Betrieb nach wie vor aktiv war. Irgendwas stimmte also nicht. Ich stürmte also hinter die Theke ans Lichtpult und meldete die noch relativ kleine Katastrophe, die mit jeder Sekunde größer wurde. Ich sagte ihm, dass ich auf die Bühne müsse und das Gerät manuell abschalten muss. Er meinte „okay, nach diesem Song mache ich dann etwas länger dunkel“.
Gesagt – getan. Ich also rauf auf die Bühne, und die Maschine abgeschaltet. Puh … das ging nochmal glimpflich ab.
Insgesamt ein sehr gelungener Abend, trotz der nicht ganz erfüllten Publikuns-Erwartungen.

Fotos

Lasse

Antari – Z-300 Fazer

Vorweg: Diese Gerät ist gekauft!
Es ist nicht von mir selbst gebaut!
Das nur als Info .. weil mich schon zwei Leute drauf ansprachen.

Die erste Bewährunge-Probe hatte die Dunst-Nebel-Maschine bereits bestanden. Gebaut für kleine bis mittelgroße Bühnen, hatte ich sie am letzten Samstag zum ersten Mal auf der Geburstags-Party im Studentenverein im Einsatz. Im Gegensatz zu „richtigen“ Nebel-Maschinen sorgt diese hier eher für Dunst in der Luft, verteilt also etwas gleichmäßiger den Nebel. Der Nebel tritt in einem 60°-Winkel in die Luft, die Intentisät lässt sich ein stellen. Das Gerät ist für Dauer-Betrieb ausgelegt, bei Bedarf kann man so die Luft permanent dunstig halten, damit Licht-Effekte besser zur Geltung kommen.
Das Gerät besitzt keinen Kompressor wie ihn Nebelmaschinen haben, sondern einen Ventilator. Das Grundgeräusch der Maschine ist dadurch merklich lauter, aber dafür zischt es beim Nebel-Austritt nahezu nicht. DMX-Steuerung kann die Maschine leider nicht, was sich aber in den allermeisten Fällen verschmerzen lassen wird, aufgrund einer 5-Meter-Kabel-Fernbedienung. Habe bisher nur ein Fluid getestet, das „Stairville – E-C Fog“. Riecht wirklich kaum, man kriegt keine Husten-Anfälle. Ich glaube, dabei bleibe ich erstmal. Außerdem wird der 5-Liter-Kanister noch lange halten.

Z-300 Fazer

Z-300 Fazer

Z-300 Fazer

Z-300 Fazer

Classic & Light

Am Freitag war ich ja in der Millenium-Halle bei „Classic & Light“.
Insgesamt eine ziemlich klasse Sache, wenn auch nicht ganz billig.
Über 65 Euro, Reihe 5, Platz 13. Weiter hinten wars billiger.
Die Veranstaltung kam mir etwas chaotisch geplant vor, ich weiß
z. B. gar nicht, wie die letzte Band hieß, die da gespielt hat.
Entweder hab ich’s überhört, oder es wurde tatsächlich nicht angesagt. Auch kam der Zeitplan etwas durcheinander 😉

Mal gucken, was morgen in der Zeitung steht.
Einige Klassik-Stücke vom Orchester (aus Praq) haben mir nicht so sehr zugesagt, aber die Laser/Licht-Show war recht gut. Lediglich einige Animationen auf der Laser-Wand fand ich nicht so gelungen, da wußte ich teilweise nicht, was das sein sollte, bzw. fand die Motive billig gezeichnet. Vielleicht auch eine Einschränkungen bei Laser-Grafiken, das kann ich nicht sagen.
Nach dem schönen Feuerwerk am Amphi-Theater gab es dann eine längere Pause (vorher gab’s auch schonmal welche), und dann kam halt diese Soparan-Sängerin mit ihren Leuten. Sehr gut 🙂

Insgesamt auf jeden Fall eine interessante Veranstaltung,
bei der ich vermutlich zu den jüngsten Zuschauern gezählt habe.